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Frische, die man schmeckt

Direkt von bäuerlichen Traditionsbetrieben werden mit nachhaltigen Anbaumethoden und unter Einhaltung strengster Qualitätsrichtlinien die Auland-Zwiebel erzeugt. Die ausgesuchten Auland-Partner aus dem Marchfeld erwirtschaften mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung frische und qualitätsbewusste Produkte und verfügen zudem über nützliches Wissen sowie Tipps & Tricks für Ihren Zwiebelgenuss. 

Um die Frische optimal schmecken zu können, wird bei der landwirtschaftlichen Anbaumethode zwischen den Sommerzwiebeln und den Winterzwiebeln unterschieden. Sommerzwiebeln werden im Frühjahr gesät und im August oder September desselben Jahres geerntet. Diese Sorte ist sehr lagerfähig. Bei guter Lagerung halten die Zwiebeln bis in den März des Folgejahres. Winterzwiebeln – so genannte Überwinterungszwiebeln - sind etwas saftiger und milder im Geschmack. Sie werden im August gesät, reifen im nächsten Frühling, und werden ab Juni geerntet.

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Geschmacksrichtungen

Auland_Zwiebel

Die gelbe Zwiebel

…sie hat einen würzigen und scharfen Geschmack.

Auland_weisseZwiebel

Die weiße Zwiebel

…die große weiße Zwiebel ist milder und leicht süßlich. Sie eignet sich gut zum Füllen.

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Die rote Zwiebel

…sie hat einen würzigen Geschmack, ist jedoch nicht scharf. Durch ihre schöne Farbe wird sie gerne für Salate verwendet.

Wussten Sie, dass…

…die Zwiebel eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit ist?

Sie stammt aus den Steppengebieten des west- und mittelasiatischen Raumes. Die Zwiebel wird schon seit mehr als 5000 Jahren als Heil-, Gewürz-, und Gemüsepflanze geschätzt. Im alten Ägypten wurde sie als Opfergabe den Göttern gereicht. Außerdem wurde sie auch als Zahlungsmittel beim Pyramidenbau für die Arbeiter eingesetzt. Bei den Römern zählte die Zwiebel zu den Grundnahrungsmitteln und durfte auf keiner Tafel fehlen. Im Mittelalter diente sie auch als Amulett gegen die Pest. Bei uns lernte man diese Knolle erst um Christi Geburt kennen, als römische Soldaten sie über die Alpen brachten. Erst seit dem 15. Jahrhundert begann man in Holland vielfältige Sorten zu züchten, die sich in Form, Farbe und Geschmack unterschieden.

…die Zwiebel nicht immer nur Anhänger gehabt hat?

Sokrates bezeichnete die Zwiebel als "widerwärtige Stinkpflanze, allein geeignet für Kampfhähne und Raufbolde". Doch die moderne biochemische Forschung hat die Heilwirkung der Zwiebel schon lange bestätigt: Sie ist reich an ätherischen Ölen, enthält viele wertvolle Vitamine (vor allem Vitamin C und B), Mineralstoffe wie Schwefel, Eisen, Kalium, Magnesium, Fluor, Kalzium, Mangan und Phosphor, Flavonoide mit entwässernder Wirkung und das pflanzliche Hormon Glukinin, das den Blutzuckerspiegel senkt. Durch ihr natürliches Antibiotikum ist der Saft der Zwiebel ein wirksames Vorbeugemittel gegen Husten und Heiserkeit. Weiters aktiviert die Zwiebel den Stoffwechsel, fördert die Blutbildung, wirkt blutzuckersenkend und verdauungsfördernd. Sie hat auch blutreinigende Eigenschaften und wirkt entwässernd. Auch kosmetische Eigenschaften kann man ihr nachweisen: äußerlich eingesetzt fördert die Zwiebel den Haarwuchs. Auch wirkt sie hauterweichend und bekämpft somit unbeliebte Hautunreinheiten.